Porterhouse T-Bone-Steak

Es ist ja bekannt, dass Männerherzen sofort schneller schlagen, wenn sie an ein T-Bone-Steak denken – frisch, saftig und am besten „ein ordentliches Stück Fleisch“.

Wir, die Schobers, möchten Ihnen Appetit machen auf ein T-Bone Steak mit gegrillter Avocado mit Tomaten-Koriander-Salsa.

Warum heißt das T-Bone-Steak so?

Das T-Bone-Steak, der Klassiker der Steakkultur für den Grill, ist auf jeder Barbecue-Party höchst willkommen. Nicht nur über dem Grillfeuer, sondern auch in der Pfanne und beim Garziehen im Ofen entfaltet sich der volle Rindfleischgeschmack – einfach köstlich!

Benannt ist das T-Bone-Steak übrigens nach dem zu ihm gehörenden T-förmigen-Knochen. Es wird aus dem Rücken des Rindes geschnitten und besteht aus dem Roastbeef, samt kleiner Fettdecke, und einem Stück Filet.

Der Knochen liegt übrigens in der Mitte dieser beiden sehr hochwertigen Teilstücke. Beim Grillen oder Braten sorgt der Fettanteil des marmorierten T-Bone-Steaks für Saftigkeit und einzigartigen Geschmack. Zusätzlich fördert auch noch der Knochen das Fleischaroma.

Etwa 600 Gramm schwer und ca. vier Zentimeter dick – so lieben anspruchsvolle Fleischliebhaber das T-Bone-Steak. Für richtig gute Esser darf es sogar bis zu 1.000 Gramm auf die Waage bringen.

Die Nährwerte dieses Steaks überzeugen auf jeden Fall: 100 Gramm enthalten rund 220 Kalorien, 24 Gramm hochwertiges Eiweiß und 18 Gramm Fett – und wer möchte, schneidet dieses Fett nach dem Garen ab. Mit seinen hohen Proteinwerten liefert das T-Bone-Steak wertvolle Aminosäuren, die unser Körper beispielsweise zum Aufbau der Muskulatur benötigt. Hinzu kommt noch ein beachtlicher Gehalt an wichtigen Spurenelementen und Mineralstoffen.

Qualität + richtige Zubereitung = Hochgenuss

Das ist eine Formel, auf die es beim T-Bone-Steak ankommt. Sparen Sie also auf keinen Fall am Fleisch, sondern kaufen Sie gute Qualität. Bei uns bekommen Sie natürlich die allerbeste Rindfleischqualität!

Als Empfehlung gilt: Das Fleisch sollte ca. zwei Stunden zuvor aus dem Kühlschrank genommen werden, so dass es Zimmertemperatur annehmen kann. Damit es dann beim Grillen oder Braten nicht wellt, wird der Fettrand im Abstand von einem Zentimeter mehrfach leicht eingeschnitten.

T-Bone-Steak mit gegrillter Avocado und Tomaten-Koriander-Salsa

  • T-Bone-Steak in der gewünschten Gewichtsklasse
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Chili
  • 6 Tomaten
  • 6 Stiele Koriander
  • 2 Limetten
  • 2 EL Olivenöl
  • Meersalz & Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • 2 reife Avocado

Bitte nehmen Sie das Steak bitte ca. 30 Minuten vor dem Grillen aus der Kühlung, bis es eine Kerntemperatur von etwa 16 Grad Celsius erreicht. Während dieser halben Stunde können Sie sich der Tomaten-Koriander-Salsa widmen.

Schälen Sie bitte Zwiebel und Knoblauch und schneiden in feine Würfel. Ebenso verfahren Sie mit den Tomaten – bitte putzen & in kleine Würfel schneiden. Chili putzen und in feine Ringe schneiden. Von den Korianderstielen zupfen Sie bitte die Blätter ab und hacken sie fein. Jetzt die Limetten halbieren, auspressen, mit dem Olivenöl und den restlichen Zutaten vermengen und mit Salz, Pfeffer sowie Zucker würzen.

Nun geht es ans Grillen!

Für ein gleichmäßiges Grillmuster ist es wichtig, das Steak direkt über die Glut oder größte Hitze zu legen und 1 Minute anzubraten. Anschließend bitte um 90 Grad drehen und nochmals 1 Minute anbraten.

Dann wird das Steak auf die andere Seite gedreht und das Ganze wiederholt. Bitte stecken Sie jetzt einen Kerntemperaturfühler quer in das Fleisch, stellen die Temperatur auf 52 Grad Celsius und legen das Steak in die indirekte Grillzone oder garen es im Backofen bei 90 Grad Celsius gar.

Vor dem Aufschneiden lassen Sie das T-Bone-Steak bitte ca. 5 Minuten ruhen und würzen dann mit Salz und Pfeffer aus der Mühle.

Halbieren Sie die Avocados, entfernen die Kerne und grillen sie mit der Schnittfläche für 2 Minuten auf einer Grillplatte. Anschließend servieren Sie alles bitte mit der Tomaten-Koriander-Salsa servieren.

Und so klappt’s auch mit der Kruste:

Wer auf dem Steak eine schöne braune Kruste haben möchte, salzt es am besten erst direkt vor dem Servieren, denn Salz wirkt hygroskopisch, das heißt, wasseranziehend. Es sorgt also dafür, dass aus dem Fleisch Wasser austritt. Wird schon vor dem Braten gesalzen, muss dieses Wasser erst verdampfen, bevor überhaupt eine Kruste entsteht.

Wir, die Schobers, wünschen Ihnen einen guten Appetit!

Bild: ©Andrey – stock.adobe.com