Schweinsbratensalat – tolles Wetter, toller Salat: Natürlich beginnt die Geschichte bei der Zubereitung des Schweinebratens. Für uns Schobers ist das eine Routinetätigkeit, denn im Geschäft gibt es natürlich immer einen fertigen Schweinsbraten für Ihre kalte Platte daheim aus eigener Erzeugung. Vielleicht ist es aber ein Anlass, im Web nachzusehen, wie der Schweins- oder Schweinebraten andernorts zubereitet wird.

Am spannendsten hat vielleicht das  Rezept von Tim Mälzer geklungen, und wir werden das wohl bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Da wird das Fleisch im Schmalz und von Schmalz bedeckt 2,5 bis 3 Stunden im Ofen bei nur 130 Grad gegart. Das macht neugierig, oder?

Wir Schobers bereiten den Schweinsbraten, also die österreichische Variante ganz traditionell zu. Das Schweinskarree wird mit Kümmel, Salz, Pfeffer und zerdrücktem Knoblauch sowie Öl abgerieben und massiert. Dann wird es in der Pfanne  im Ofen bei 140 Grad ca. 1,5 Stunden gebraten. Wir Schobers gießen mit  Suppe immer wieder auf und verwenden im Sommer gerne ein etwas größeres Stück, sodass wir es nicht aufessen können. Auf diese Art und Weise erzeugen wir die Grundlage für den sommerlichen Schweinsbratensalat für die nächste Mahlzeit.

Dazu nehmen wir sehr gerne dünnnudelig geschnittenen bunten Paprika und grob gehackte Kürbiskerne und ebenfalls gehackte süß-saure Gurkerln. Die Marinade aus Kürbiskernöl und Balsamessig würzen wir mit süßem Senf. Der fein aufgeschnittene kalte Schweinsbraten wird mit den Zutaten bedeckt und für eine gute Stunde zum Durchziehen kaltgestellt.

Als Tipp dazu ein kleines Add-on: Schneiden Sie ganze Knoblauchknollen quer durch, gießen Sie einen Kaffeelöffel Öl darüber, würzen Sie mit Salz und Pfeffer und braten Sie die halben Knoblauchknollen mit dem Schweinsbraten mit. Die gebräunten halben Zehen lassen sich mit einer Gabelspitze aus  der Haut nehmen und schmecken zu Schweinsbratensalat ganz vorzüglich. Ein Bild, wie der Knoblauch aussehen sollte, haben wir hier gefunden.

Wir wünsche Ihnen warmes Frühsommerwetter und guten Appetit!
Die Schobers