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Bio-Ente

Festtagsente

Bio-Ente zu den Festtagen– ob Weihnachen oder Silvester oder irgendein anderes Fest in der kalten Jahreszeit, eine Ente auf den Tisch zu bringen, passt immer. Eigentlich ist es die Fülle, die den besonderen Reiz für uns Schobers ausmacht.

Eine Bio-Ente von unseren Waldviertler Züchtern Weber, die uns auch mit den Wildhühnern so große Freude bereiten, ist natürlich die perfekte Basis. Das Fleisch ist dünkler, zarter und geschmacklich feiner.

So lassen wir die feingehackte Zwiebel im Öl goldgelb werden und mischen sie mit geschälten und entkernten, kleinwürfelig geschnittenen Äpfeln und Semmelwürfeln. 3 Eier, ein Achtel Milch, Muskat, Salz und Pfeffer sowie reichlich gehackte Petersilie und ein guter Schuss Öl mischen wir dazu und lassen die Masse quellen, bevor wir sie in die außen und innen mit Salz, Pfeffer und Majoran eingeriebene Ente füllen. Die Öffnung der Ente nähen wir mit Küchengarn zu und braten die Ente im Ofen anfangs bei 200 Grad und später in Stufen reduziert bei 170 Grad etwa 90 Minuten im Bräter auf etwas Wasser, aus dem dann während des Bratens der Saft entsteht.

Wir übergießen die Ente immer wieder mit dem Saft, während wir das Blaukraut dazu zubereiten.

Feinnudelig geschnitten rösten wir das Kraut gemeinsam mit feingehacktem Zwiebel in Schmalz und Zucker. Mit Apfelessig und Rotwein sowie ein wenig Suppe dünsten wir das Kraut kernweich. Besonders fein schmeckt es dann mit geriebenen Äpfeln und Preiselbeeren verrührt.

Die Ente servieren wir aufgeschnitten neben dem Kraut und der Fülle und servieren den Saft dazu.

Guten Appetit – die Schobers